Was für die einen das Weihnachtsfest, ist für die anderen die sog. “Befreiung”. Beide Feste haben eine Gemeinsamkeit: Es werden Geschenke gemacht. Der Unterschied: Einmal im Jahr kommt Nikolaus, und zig mal im Jahr kommt Holocaust.
Beim ersten Fest steht das Schenken für Aufmerksamkeit und Liebe, beim zweiten - meiner Ansicht nach - gibts Geschenke nicht weil man das Gegenüber so gut leiden kann, sondern einzig und allein um einen wie auch immer oktroyierten gearteteten Schuldkomplex und, natürlich, Erwarungshaltungen der Gegenseite zu befriedigen (so z.b. Korvetten und Atom U-Boote, vgl. Focus online vom 23.10.2009).
Weil der 27. Januar alljährlich großartig als die “Befreiung” von Auschwitz zelebriert wird, habe ich mir gedacht ich mache mal einen Ausflug in die Weiten des Internets und gucke ob ich nicht mitzelebrieren kann. Playmobil-KZ`s habe ich auch keine entdeckt, dafür einen polnischen Bischof, der den “Holocau$t” als “Propagandawaffe” bezeichnet (quelle: spiegel online, 26.01.2010). Nicht daß er sich damit den Zorn der ganzen “Überlebenden” zugezogen hat …
Sehr aufschlussreich ist ein Artikel des “National Journal” von 2005 anlässlich des desjährigen Jahrestages der “Befreiung”, “Holo-Roulette zum Holocaust Tag?” (quelle: National Journal, 2005).
Selten waren ganze Nationen so dämlich und haben sich jahrzehntelang für dumm verkaufen lassen. Nun denn, mir kann es am Ar*** vorbeigehen, Überlebende interessieren mich genau so wenig wie der “Holocau$st”. Ich war nicht dabei, ja, noch nichteinmals meine Eltern waren dabei. Vielleicht war ein entfernter Verwandter von mir dabei, der war immerhin bei der Waffen-SS. Ich weiß es nicht, ist mir auch gleichgültig.
Ich gehe jetzt duschen, später geht es dann auf eine Feier. Zum Glück kein “Auschwitz-Befreiungs-Betroffenheitsgeplänkel”, sondern auf eine Hochzeit. Wenn man da Geld gibt, weiß man zumindest wo es bleibt. Und als Pazifist und Philantroph muß man ja nach dem Motto handeln: “Bier statt Atom U-Boote! Saufen für den Frieden!”. Na, geht doch.












Bist wohl ein verkappter Rechter wie es aussieht. Gebt den Nazis die Strasse zurück, Stein für Stein! Nazis aufs Maul!
Marc: “Jo. Komm doch mal vorbei. Hier sind Gutmenschen relativ unbeliebt, kann ganz schnell ins Auge gehen. Und, ach ja - im Gegensatz zu den Politclowns heutiger Tage hatte ein Reichskanzler vom Schlage “A. H.” wenigstens Stil.
Bevor ich es vergesse - die meisten Straßen sind hier geteert oder halt staubige Schotterpisten. Wird schwierig mit dem “Stein für Stein”. Ist wohl mal wieder Vollhonk-Alarm, wa?”
16. Feb. 2010 | #