Letzte Woche war ich vom 11. bis zum 13. Februar in Phnom Penh. Ich war vorher, abgesehen vom Flughafen, noch nie dort gewesen. Aber ein Freund hatte dort etwas zu erledigen und ich habe dann spontan entschieden ihn zu begleiten. Angeschlossen hatten sich dann noch 3 weitere Freunde, sodaß wir dann zu fünft waren.
Genächtigt hatten wir im Amari Hotel (für infos hier klicken), welches zum Paragon Hotel gehört (weitere Hotels in Phnom Penh - hier klicken). Ich hatte ein Doppelzimmer, nicht luxuriös, aber sauber und angenehm, Aircon, Fernseher, Kühlschrank, Telefon, Wasserkocher usw. gehörten zur Ausstattung. Das Zimmer müsste was bei 17 US$ pro Nacht gekostet haben (so genau hatte ich mir die Rechnung nicht angesehen), es war also erschwinglich.
Das Hotel liegt an der Riverside, der Start ins Nachtleben vollzieht sich somit unverzüglich. Der erste Anlaufpunkt war somit dann auch die Candybar, direkt neben dem Hotel. Mir hat der Laden gefallen, nette Mädels, hervorragender Service, günstige Drinks, Essen gabs auch - alles was “Mann” so braucht war eben vorhanden.
Natürlich haben wir auch noch weitere Bars besucht. Ich möchte da nicht allzu viel schreiben, vielleicht später mal. Zumindest weiß ich, daß ich das “Heart of Darkness” nicht wieder frequentieren werde. Ich wollte den Laden mal sehen, immerhin hat Drittklasse Journalist und Liebeskasper Benjamin Prüfer damals seine heiratswillige Prostituierte in dieser Location kennengelernt (genau, der Typ dessen “Liebeskasper Geschichte” jetzt verfilmt wurde und unter dem Namen “Same same but different the movie” in den deutschen Kinos ausgestrahlt wird).
Nun ja, die drei Tage waren natürlich viel zu schnell vorüber. Jetzt haben wir die Idee, uns in Phnom Penh ein Appartment zu mieten für drei Personen. Uns schwebt ein großes Wohnzimmer vor, angeschlossen sollen dann drei Schlafzimmer sein. Die Miete und Unkosten werden geteilt und fertig ist die Laube. Für mich sehr praktisch, was soll ich hier andauernd in Sihanoukville herumhängen? Phnom Penh hat ja auch einiges zu bieten.
Weiter wünsche ich allen meinen Lesern ein frohes neues “chinesisches Jahr des Tigers”. Anlässlich des chinesischen Neujahrsfestes gab es gestern in meiner Bar ein kostenloses Büffet und natürlich eine Happy Hour - das gezapfte Bier für 0,50 US-Dollars. Paßt doch!


















